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    Die 2010er

    2016 - 2017

    JESUSHOUSE 2017

    Zwischen dem 20. Februar und dem 2. April 2017 fand das Jugendevent JESUSHOUSE statt, zu dem 825  (Jugend-)Kirchen, Gruppen und Gemeinden an 275 Orten in Deutschland, Österreich und Kroatien junge Menschen eingeladen haben, Jesus kennen zu lernen.

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    PROCHRIST LIVE-Veranstaltungen

    Im Jahr 2016 und 2017 haben zahlreiche PROCHRIST LIVE-Veranstaltungen und Evangelisationen mit Unterstützung durch das Team des proChrist e.V. stattgefunden.
    Dazu war unser proChrist-Rednerteam in Deutschland, Österreich, in der Slowakei und in Kroatien unterwegs.

     

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    2015

    Regionale Evangelisationen 

    Im Jahr 2015 fanden elf regionale, einzelne PROCHRIST LIVE-Veranstaltungen in verschiedenen Städten in Deutschland, Ungarn und Brasilien statt.  Das Programm wurde von verschiedenen Vertretern unseres sechsköpfigen Rednerteams mitgestaltet.

    PROCHRIST LIVE 2015

    Zwischen dem 2. Oktober und dem 22. November stand die Veranstaltungsreihe "Liebe ohne Ende" im Mittelpunkt: Christen aus über 300 Gemeinden, Kirchen, Freikirchen und christlichen Gemeinschaften organisierten in 120 Städten in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, Polen und Serbien die Aktion PROCHRIST LIVE 2015, eine Themenreihe für Leben und Glauben.
    Hierbei waren 95 Rednerinnen und Redner im Alter von 26 bis 80 Jahren an zusammengenommen rund 700 Tagen im Einsatz. Über 97.000 Gäste besuchten die Veranstaltungen, darunter viele Asylsuchende, für die in unterschiedliche Sprachen übersetzt wurde.

    Unter dem Motto "Liebe ohne Ende" luden die Veranstalter in ganz unterschiedliche Räumlichkeiten ein: vom Kirchengebäude über Café, Kino, Hofbräukeller, bis zu Stadthalle, Ausstellungsraum, Hotel oder Kulturzentrum. Neben inspirierenden Vorträgen gab es Live-Musik, Interviews, Filmclips und Gesprächsmöglichkeiten.

    Auf der Landkarte finden Sie alle Orte, die sich an PROCHRIST LIVE 2015 beteiligten.

     

    Die Themen

    Freiheit!
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    Freiheit! Selbst ist der Mensch?

    Freiheit – in vielen Liedern besungen, in zahlreichen Büchern beschrieben und im täglichen Leben eingefordert. „Freiheit heißt, die Wahl zu haben.“ So lautet ein Werbespruch. Freiheit heißt also, ich kann Ja und Nein sagen. Freiheit heißt, dass ich nur das zu machen brauche, was ich gerade möchte. Dass mir niemand vorschreibt, was ich zu tun (und zu lassen) habe. Dass ich überlege, was für mich gut ist.

    Aber wann bin ich wirklich frei? Gibt es auch Grenzen, die mich nicht einengen, sondern mich „befreien“? Denken Sie mit uns über die Freiheit nach! Sie haben die Wahl. ;-)


    Glauben!
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    Glauben! Geht nicht, gibt’s nicht?

    „Ich kann nur das glauben, was ich gesehen habe!“ – „Ich würde dir ja gern glauben, aber dafür brauche ich Beweise!“ – „Dein Glaube fasziniert mich, aber ich kann das einfach nicht!“

    Haben Sie solche Aussagen schon gehört oder denken vielleicht selbst so? Daran ist gar nichts verkehrt. Wir Menschen wurden mit einem Verstand geschaffen: Da ist es ganz selbstverständlich, dass wir ihn auch gebrauchen und forschen, eben nicht alles leichtgläubig hinnehmen.

    Doch kann man überhaupt „an nichts glauben“? Glaubt nicht jeder irgendwie und irgendwas? Gibt es eine Möglichkeit, Glauben und den Wunsch nach Fakten in Einklang zu bringen? Besteht für beweishungrige Menschen überhaupt die Chance, zu glauben? Haben Sie weitere Zweifel und Fragen? Bringen Sie sie mit. Wir denken gern mit Ihnen darüber nach.

     

     

    Gott!
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    Gott! Knapp daneben ist auch vorbei?

    Kennen Sie die Geschichte vom Fischerclub? Der Verein beschäftigt sich intensiv und ausgiebig damit, verschiedene Gewässer auf ihre Nahrungsbestandteile für Fische zu untersuchen. Die Mitglieder testen, bei welcher Made die Fische anbeißen. Sie entwickeln reißfeste Netze und stabile Angeln. Sie halten Vorträge über die verschiedenen Arten von Fischen und motivieren ihre Zuhörer, selbst an den Teich zu gehen und zu meditieren. Sie könnten es nicht besser machen – immer mehr Menschen treten dem Verein bei. Doch eins tut niemand: Fischen!

    Geht es uns mit Gott auch so? Wir haben schon von Kind an von ihm gehört, kennen Geschichten der Bibel, sagen abends unser Gute-Nacht-Gebet auf und besuchen die Kirche – wenigstens an Ostern und Weihnachten. Doch Gott? Interessiert er uns wirklich? Geht es uns um ihn?

    Wir möchten mit dem Thema „Gott! Knapp daneben ist auch vorbei?“ keine „Mitglieder“ werben, sondern einladen zu einem Leben in Beziehung mit Gott. Denn dieses Leben lohnt sich so richtig.

    Identität!
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    Identität! Sein oder nicht Sein?

    Wer bin ich? Was macht mich aus? Wie bin ich eigentlich? Bin ich normal? Und wer entscheidet darüber, ob ich normal bin? Auf dieser Welt laufen viele Kopien herum. Menschen versuchen, zu sein wie ihre Vorbilder, ihre Freunde oder wie alle eben. Warum trauen sich so wenige Menschen, sie selbst zu sein?  Könnte es daran liegen, dass sie nicht wissen, wer sie sind?

    Wir möchten das Thema „Identität“ aus Gottes Perspektive betrachten. Welche Auswirkung hätte die These, dass wir Gottes Geschöpfe sind? Könnte mir diese Annahme helfen, mich selbst kennenzulernen und als Original zu leben?

     







    Leid!
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    Leid! Geteiltes Leid ist halbes Leid?

    „Wenn Gott allmächtig und gleichzeitig wie ein liebender Vater ist – wie kann er dann all das Leid in dieser Welt zulassen? Und warum muss ich so leiden?“ Kennen Sie solche Fragen? Haben Sie vielleicht selbst schon schwere Erfahrungen machen müssen? Oder jemanden in seinem Leid zugrunde gehen sehen? Oder eine nahestehende Person in ihrem Leid begleitet?

    Geteiltes Leid scheint eher doppeltes Leid zu sein. Wenn wir mit einer anderen Person mitleiden, sind ja (folgerichtig) zwei Menschen traurig. Doch irgendetwas scheint ja auch dran zu sein an dem Sprichwort: „Geteiltes Leid ist halbes Leid!“

    Wir möchten mit Ihnen auf die Suche gehen nach demjenigen, der das Leid wirklich halbiert. Der wie kein anderer weiß, wie Sie sich fühlen. Der Ihnen gerade, wenn Sie am Ende sind, zur Seite stehen und Sie auffangen möchte.

    Kommen Sie – und teilen Sie Ihr Leid mit uns – und mit ihm!

    Liebe!
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    Liebe! Liebe macht blind?

    Kennen Sie die „Liebe ist …“-Cartoons? Haben Sie vielleicht sogar Ihr Lieblingsbildchen direkt vor Augen? Liebe ist … DAS Hauptthema unseres Lebens. In Liedern und Büchern, Filmen und der Werbung, Zeitschriften und Postkarten – das Thema „Liebe“ begegnet uns fast überall.

    Gott sagt von sich, dass er die Liebe in Person ist. Um es in den Worten der Cartoons zu sagen: Liebe ist … Gott!

    Doch wie ist diese abstrakte Definition zu verstehen? Was hat es mit dieser göttlichen Liebe auf sich? Was habe ich davon, dass mich einer liebt, den ich weder sehen noch hören kann? Brauche ich nicht v.a. Menschen, die mich lieben und die ich lieben kann? Wir möchten uns mit Ihnen auf die Suche nach der wahren Liebe begeben. Kommen Sie mit! Wir sind sicher: Sie werden nicht enttäuscht sein.





    Religion!
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    Religion! Außen hui – innen pfui?

    Woran denken Sie, wenn Sie das Wort „Kirche“ oder „Christen“ hören? Geht bei Ihnen gleich die rote Lampe an, frei nach dem Motto „Und das will ein Christ sein?“ Vielleicht haben Sie mit der Kirche und den Christen so Ihre Erfahrungen gemacht… Wurden Sie enttäuscht? Oder assoziieren Sie eher gähnende Langeweile?

    Wir möchten mit diesem Thema nicht in die Defensive gehen und Sie überzeugen. Nicht alles, was im Namen der Kirche geschieht, ist gut. Wenn Sie erfahren möchten, warum Christen zwar keine besseren Menschen sind, aber möglicherweise doch etwas gefunden haben, was das Leben zu einem großen Abenteuer macht, dann kommen Sie vorbei. Vielleicht erwartet Sie eine neue Perspektive.

     

     



    Scheitern!
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    Scheitern! Ende gut – alles gut?

    Versagen. Niederlagen. Schwachheit. Wer kennt das nicht? Jeder Mensch scheitert hin und wieder. Häufig sind die Auswirkungen nicht so groß. Doch was geschieht, wenn ich so richtig versagt habe? Wenn ich mein Leben vor die Wand gefahren habe? Wie kann ich mich im Spiegel anschauen, ohne mich zu verachten? Wer hält dann noch zu mir? Wendet sich Gott nun von mir ab?
    Scheitern folgt häufig eine große Lebenskrise. Wir möchten Ihnen Mut machen, nicht aufzugeben. Vielleicht wird ja auch Ihr Ende gut werden?

     









    Sinn!
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    Sinn! Jeder ist seines Glückes Schmied?

    Wozu lebe ich eigentlich? Was ist der Sinn meines Daseins? Gibt es einen Grund, warum ich auf dieser Welt bin?

    Haben Sie sich solche oder ähnliche Fragen auch schon mal gestellt? Und nie wirklich eine sinnige Antwort erhalten? Wir möchten gern versuchen, Ihnen aus der Sicht Gottes, des Schöpfers des Himmels und der Erde – und auch Ihres Lebens – zu zeigen, welchen Sinn das Leben eigentlich wirklich hat. Was gibt es neben beruflicher Erfüllung, Familie und sozialem Engagement noch? Wir glauben, es geht um Beziehung. Der Mensch existiert, um in Beziehung zu leben. Neugierig?

     







    Tod!
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    Tod! Ewig währt am längsten?

    Was geschieht eigentlich mit mir, wenn ich gestorben bin? Gibt es ein Leben nach dem Tod oder ist dann alles aus? Ist da was dran an Himmel und Hölle?

    Fragen über Fragen. Und wirklich beweisen kann sowieso niemand, was nach dem Tod geschieht. Einige Menschen berichten von ihren Nahtoderfahren. Kann man ihnen Glauben schenken?

    Christen glauben an ein Leben nach dem Tod – ein Leben im Himmel, im Paradies, mit Gott. Wie können sie sich da aber so sicher sein? Und was steht eigentlich wirklich in der Bibel über den Himmel?

    Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über den Himmel nachzudenken. Es wäre doch schön, wenn er wahr sein könnte, oder?





    Liebe ohne Ende

    Der Infoclip zur Kampagne.

     

    Vorträge zum Nachhören

    Veranstalter-Tagebuch

    08

    Nov

    Kontakt-Karte

    An vielen Orten, an denen unsere PROCHRIST LIVE-Veranstaltungen stattfinden, erhalten Sie Flyer. Diese möchten Sie über weitere Angebote vor Ort informieren. Dazu gehört meist auch eine Rückmeldekarte. Nutzen Sie diese, um mit den Mitarbeitern vor Ort in Kontakt zu bleiben oder mehr über die Gemeinden und Kirchen in Ihrer Nähe zu erfahren.

    Von Cosima Eberlein

    07

    Nov

    Wiedererkannt

    Wundern Sie sich nicht, wenn Sie an ganz unterschiedlichen Orten von PROCHRIST LIVE hören oder lesen. Bei rund 100 Veranstaltungen in ganz Deutschland kann es sein, dass in Zeitungsartikeln, auf Werbeplakaten, in Stadtmagazinen oder an Infotafeln über unsere Themenreihe informiert wird.

    Von Martin Engels

    Unser Berichtsheft

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    2014

    PROCHRIST LIVE vor Ort

    Im Jahr 2014 finden ausschließlich regionale PROCHRIST LIVE-Veranstaltungen mit unterschiedlichen Rednern statt.

    Gastgebende Orte sind: Haseltal, Annweiler, Villingen-Schwenningen und Frankfurt/Main (Deutschland) sowie Schladming, Hermagor, Graben-Neudorf, Klagenfurt a. Wörthersee, Villach und Spittal (Österreich).

    Kirche_innen

    Ein neues Rednerteam 

    Erstmals steht ein Rednerteam zur Verfügung, bestehend aus: Prof. Dr. Matthias Clausen, Klaus Göttler, Carsten Hokema, Steffen Kern, Ulrich Parzany und Elke Werner.

    Rednerporträts

     

    Vorbereitungen 

    Im Hinblick auf den nächsten großen Aktionszeitraum im kommenden Jahr ist unser Team in ganz Deutschland unterwegs: bei Vorbereitungskongressen und auf Konferenzen/Festivals mit unseren Infoständen.

    Präsent und engagiert sind wir auch beim Christustag 2014 in Stuttgart.

    Fotos Christustag 2014 

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    2013

    Neuausrichtung des proChrist e.V.

    Der Verein stellt sich neu auf: Ein neuer proChrist-Vorstand mit einem neuen Vorsitzenden wird gewählt.

    Der proChrist-Vorstand  

    Das Veranstaltungskonzept wird erweitert. So stehen in nächster Zukunft PROCHRIST LIVE-Veranstaltungen im Mittelpunkt. 

     

    Neues Logo

    Auch ein neues Logo - der C-Pin - wird entwickelt.

    Entstehung des C-Pins


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    ProChrist 2013

    ... fand vom 3. bis zum 10. März 2013 live in der Porsche-Arena in Stuttgart statt und wurde an viele hundert Orte in Deutschland und Europa per Satellit übertragen.Die acht Abende stehen unter dem Motto "Zweifeln und Staunen" und bieten viel Musik, Talk und Impulse.  

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      Rückblickseite                                
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    Fotos ProChrist 2013

     




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    2010 - 2012

    ProChrist-Veranstaltungen

    Zwischen 2010 und 2012 findet ProChrist  mit Ulrich Parzany in fünf Ländern statt. 
    Veranstalter der Vor-Ort-Evangelisationen sind Großröhrsdorf, Kraichgau-Zabergäu, Friedberg, Ulm, Marl, JVA Bochum, Boxberg, Frankfurt/Main, Bremen, Bielefeld, München, Görlitz, Fürth, Haiterbach und Schwäbisch-Gmünd (Deutschland), Wierden (Niederlande), Thun und Murten (Schweiz), Bratislava (Slowakei) und Asuncion (Paraguay).

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    JesusHouse 2010/2011 

    Über 20.000 junge Menschen in der Porsche-Arena in Stuttgart, über 135.000 in ca. 450 deutschen und europäischen Veranstaltungsorten in 10 Ländern unter der Beteiligung von rund 1.000 Jugendgruppen mit insgesamt über 15.000 Mitarbeitenden: Eine größere überkonfessionelle Veranstaltung unter Beteiligung zahlreicher evangelischer Allianzen sowie 11 unterschiedlichen Herkunftsverbänden von A wie Altpietisten über H wie Heilsarmee und J wie Jesus-Freaks bis K wie Katholische Jugendgruppen hat es in dieser Form bislang noch nicht gegeben.

    Trailer JesusHouse 2011

    Bereits im Herbst 2010 geht JesusHouse in die 5. Runde – diesmal mit einem ergänzten Konzept. An 220 Orten in Deutschland finden von September bis November 2010 lokale, live veranstaltete JesusHouse-Wochen statt. Bereits hier sind über 700 Jugendgruppen und Gemeinden beteiligt. 164 junge Evangelistinnen und Evangelisten kommen in der Verkündigung zum Einsatz.

    Liebevoll und kreativ stellen die veranstaltenden Jugendgruppen ein abwechslungsreiches
    Programm auf die Beine, was dann an fünf aufeinanderfolgenden Abenden angeboten wird. Themen wie „Wer bin ich? ; Liebe ist alles! ; Was bringt's?“ u. a. interessieren die Jugendlichen und konfrontieren sie mit existenziellen Sinnfragen ihres Lebens. Eigens dafür zusammengestellte lokale JesusHouse-Bands, die speziell komponierte Lieder spielen, bereichern die Abende.

    Fotos JesusHouse 2011

    Ende März bis Anfang April 2011 geht JesusHouse in die 2. Halbzeit - mit faszinierenden Interview-Gästen: Fußballnationalspieler Cacau, die Ex-Prostituierte und ehemals Drogenabhängige Bettina Ratering, den blu:boks-Kids mit Torsten Hebel und dem unglaublich beeindruckenden körperbehinderten Motivationstrainer Nick Vujicic.

    Tim Niedernolte verzahnt durch seine kurzweilige Moderation die vielfältigen Programmbausteine
    zu einem großen, harmonischen Ganzen: begeisternde musikalische Beiträge von der Band Gracetown sowie dem Rapper Danny Fresh, Samuel Harfst mit Band oder Höchstleistung bietende Sportler wie die Elephants Slacklines sowie Nils Riecker auf seinem Trialbike. Sie stellen aber nicht nur ihre Musik oder ihren Sport vor, sondern bringen auch sehr deutlich zum Ausdruck, was der Glaube an Gott für sie in ihrem Leben bedeutet.

    Gott?, Glaube, Liebe, Hoffnung - das sind die Themen der Abende und Inhalt der motivierenden
    Predigten von Matthias Clausen. Sie regen zum Nachdenken an - fast 10.000 intensive Gespräche werden an den Veranstaltungsorten im Anschluss an die Übertragungsveranstaltung geführt. 

    JesusHouse-Leiter Klaus Göttler: „Unsere eigenen Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Es ging sogar soweit, dass wir am letzten Abend in Stuttgart trotz Öffnung einer Nebenhalle nicht alle Jugendlichen haben einlassen können, was uns sehr leid tat. JesusHouse ist offensichtlich eine Veranstaltung gewesen, zu der man andere guten Gewissens einladen konnte. JesusHouse hat den Eindruck bestätigt, dass viele Jugendliche sich mit Gott und dem Glauben beschäftigen wollen.“

    JH Bus
    Mönchengladbach-JH-Band (2)
    Warsingsfehn - Laden

    Die 2000er

    2009

    ProChrist 2009

    ProChrist 2009 wird unter dem Motto „Zweifeln und Staunen“ vom 29. März bis 5. April 2009 aus der Chemnitz-Arena übertragen. Es beteiligen sich über 1.300 Übertragungsorte mit rund einer Million Teilnehmer in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Ungarn, Ukraine und weiteren Ländern Europas.

    PCH-784-07 PCH2006 Halle 026 4c RZProChrist, der "größte Gottesdienst Europas" wird jeden Abend in 17 Sprachen übersetzt und per Satellit in Kirchen, Autohäuser, Museen, Gefängnisse und zahlreiche andere Treffpunkte zwischen Frankreich und der Ukraine übertragen.

    Unter dem Motto "Zweifeln und Staunen" lädt ProChrist dazu ein, sich mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen. Die Abende stehen jeweils unter einem besonderen Thema, z.B. Vertrauen in Gott und Menschen, Sinnsuche und Sehnsüchte, die Frage nach Gottesbeweisen, der Umgang mit Leid, Möglichkeiten, sein Leben zu verändern, und tragfähige Beziehungen.

    Als vorbereitende Werbeaktion wurden in wechselnden Städten die 'Container der Hoffnung' ausgestellt. Diese zu Multimedia-Räumen umgebauten und 12m² großen Hochseecontainer sorgten für Aufsehen und weckten bei Passanten große Neugier.

    Am Montagabend wurden während der Veranstaltung Spenden gesammelt, um Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche in Europa zu unterstützen. Dabei kamen an den knapp 1.000 Veranstaltungsorten im deutschsprachigen Raum rund 220.000 Euro zusammen. Sie gehen an Vereine in Chemnitz, Berlin, Sri Lanka, der Slowakischen Republik, Rumänien und der Ukraine. Mit den Spenden werden der laufende Betrieb der Einrichtungen gesichert oder Sonderprojekte finanziert. Alle unterstützten Häuser kombinieren soziale Hilfen mit seelsorglichen Angeboten für junge Menschen in Not.

    Erstmals wird die Veranstaltung auch im Fernsehen übertragen

    Der christliche Fernsehsender ERF strahlt jeden Abend die Vorträge von Ulrich Parzany und das Rahmenprogramm, das unter anderem mit hochkarätigen Künstlern und Schauspielern besetzt ist, per Satellit empfangbar über Astra aus. Zuschauer, die nach der Sendung ein seelsorgliches Gespräch wünschen, können bei der Hotline anrufen und erhalten dort unter der Rufnummer 01804/161718 (0,20 Euro pro Anruf) unter anderem Informationen zu Gemeinden in ihrer Nähe. „Die Vermittlung dieser Kontakte ist ein zentraler Bestandteil von ProChrist. Wir wollen Menschen ja nicht nur anregen, sich Gedanken über die zentralen Fragen des Lebens zu machen. Sie sollen auch zufriedenstellende Antworten bekommen. Diese kann nur der christliche Glaube geben“, unterstreicht Ulrich Parzany.

    ProChrist wird von vielen Prominenten unterstützt

    ... zum Beispiel von Heinz-Horst Deichmann, Inhaber der größten Schuhhandelskette in Europa und dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Bischof Wolfgang Huber. Ebenfalls zu den Unterstützern zählen etwa der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Frank-J. Weise, der ZDF-Moderator Peter Hahne, Golfprofi Bernhard Langer, Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU), Bundesminister a. D. Hans-Jochen Vogel (SPD) oder Jochen Bohl, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.

    PCH Plakat Kids A4_Seite_2Großen Anklang finden auch die Internetangebote von ProChrist: Täglich fragten bisher im Schnitt rund 10.000 Besucher im Onlinemagazin www.prochrist.org die Predigten von Ulrich Parzany und zahlreiche Hintergrundinformationen ab. Auch die Live-Übertragung der Veranstaltung im Internetauftritt www.erf.de verfolgten täglich weltweit etwa 10.000 Besucher.

    ProChrist für Kids

    Für 6- bis 12-jährige Besucher gab es "Hand in Hand", ein besonderes ProChrist-Programm für Kinder.

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    2007 - 2008

    ProChrist vor Ort

    2008 finden sieben regionale ProChrist-Evangelisationen statt, drei davon im europäischen Ausland, zum Teil an mehreren Standorten: Thun (Schweiz), Levice, Nitra und Dudince (Slowakei), Velbert, mehrere Städte in Polen, Aue, Siegen und Bergisch Gladbach. Redner an allen Orten ist Ulrich Parzany.

    Im Jahr 2007 ist ProChrist-Hauptredner Ulrich Parzany ausschließlich zu LIVE-Evangelisationen in Deutschland unterwegs: Er predigt in Bremen, Hagen, Weisswasser und Schwäbisch Gmünd.

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    JesusHouse 2007

    „Wir können gar nicht in Worten ausdrücken, was JesusHouse in Hamburg bewegt hat“, sagt Evi Rodemann vom Hamburger Organisationsbüro. „Es waren nicht nur sehr bewegende Abende in der Fischauktionshalle, sondern JesusHouse hat innerhalb der Kirchen und innerhalb der Stadt für Aufsehen gesorgt. Wir sind gespannt, welche Auswirkungen wir in den nächsten Wochen in unseren Gemeinden und Kirchen spüren werden.“

    JesusHouse hinterlässt positive Spuren auf allen Ebenen

    Unter dem Motto „Alles klar?“ ist vielen tausend Jugendlichen in Hamburg und den fast 750 Übertragungsorten deutlich geworden, welche Bedeutung Jesus für ihr Leben haben möchte. Die Themen der Predigten haben ihre Wirkung nicht verfehlt. So zieht der Leiter der Aktion, Klaus Göttler, eine positive Bilanz: „Wir hatten an den fünf Abenden mit über 400.000 Teilnehmern genauso viel wie 2004 in Berlin. Aber die Zahl der Reaktionen auf die Predigten ist gestiegen. Unsere Erwartungen an JesusHouse in Hamburg sind bei weitem übertroffen worden. Wir sind begeistert von den 500 (vor allem jugendlichen) Mitarbeitern, die sich hier ehrenamtlich engagiert haben. Die Fischauktionshalle war ein würdiges Ambiente für die Abendveranstaltungen und wir haben Hamburg als Veranstaltungsort sehr schätzen gelernt.“

    Michael Klitzke von der Geschäftsstelle in Kassel ergänzt, dass etwa 20 Prozent mehr auf die Aufrufe, zum Kreuz zu kommen, reagiert hätten als 2004 in Berlin. „Ein Trend, den wir schon 2006 bei ProChrist in München verzeichnen konnten. Damals waren es weniger Besucher aber mehr Reaktionen.“ In die Hamburger Fischauktionshalle strömten jeden Abend zwischen 2000 und 3000 junge Leute, die ein exzellentes Programm aus Musik, Interviews und einer Predigt hörten.

    JesusHouse Logo

    JesusHouse2007 war ein Ereignis, das zum Stadtgespräch wurde

    Erstmals in der Geschichte von ProChrist und JesusHouse wurde das Thema live vom Fernsehen aufgegriffen. Der NDR schaltete am Eröffnungsabend zweimal live in die Nachrichtensendungen.

    Multimedial wurde JesusHouse angeboten. Die Satellitenübertragungen des Abendprogramms in 750 europäische lokale Veranstaltungen wurden durch ein Online-Magazin im Internet ergänzt. Der eigens für JesusHouse produzierte Podcast (abrufbare Radiosendungen) erzielte beim größten Musikportal iTunes in dieser Woche Platz 1 in der Kategorie „Religion“. Die Interviews mit den verschiedenen Akteuren stießen auf großes Interesse.

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    2004 - 2006

    ProChrist-Veranstaltungen vor Ort

    Erstmals finden unter dem Label ProChrist Regional regionale, einzelne Evangelisationen mit Ulrich Parzany statt.
    Der Pfarrer und Hauptredner der ProChrist-Zentralevangelisationen ist im Jahr 2006 für zwei regionale LIVE-Veranstaltungen im europäischen Ausland unterwegs: in Budapest (Ungarn) und Kiskörös (Ungarn).

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    2006 So_Seite_1 - Kopie

    ProChrist 2006

    Bereits zum sechsten Mal wird ProChrist in Deutschland und Europa veranstaltet. ProChrist ist eine vernetzte Veranstaltung, die im Abstand von zwei bis drei Jahren stattfindet. Vom 18. bis zum 26. März 2006 wird die Hauptveranstaltung aus der Olympiahalle in München übertragen.

    Es geht bei ProChrist um keine fixe Idee oder Illusion

    Es geht nicht um eine spezielle Kirche oder einen besonderen Frömmigkeitsstil. Es geht um den Gott der Bibel, der zu jedem kommt, der ihm die Tür öffnet. ProChrist bringt nicht nur Gott ins Gespräch, sondern veranschaulicht in beeindruckender Weise, warum wir Menschen Gott so wertvoll sind. Viele tausend Menschen haben bisher bei ProChrist-
    Veranstaltungen den Anstoß zu einer Lebenswende bekommen. Sie haben Gott besser kennen gelernt und erlebt, dass Zweifel gut sind, wenn sie genügend Raum zum Staunen lassen.
    Ein abwechslungsreiches Programm soll die Menschen für den christlichen Glauben interessieren.

    Musik, Theaterszenen zum jeweiligen Thema des Abends und interessante Interviews. Als Kernstück der guten Botschaft eine Ansprache von Pfarrer Ulrich Parzany, der nachvollziehbar erklären wird, wie ein Mensch zu Gott finden und Christ werden kann. Alltagsnah und anschaulich zeigt er,was Gott mit unserem Leben zu tun haben will.
    Das Programm wird simultan in mehrere Sprachen übersetzt, auch in die Gebärdensprache. ProChrist – lokal und doch europaweit.

    Der Veranstaltungsort

    Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft blickt die Welt 2006 nach München. Die Stadt wird ein
    wichtiger Ort werden, wo um Tore und Siege gekämpft wird. Auf dem ehemaligen Olympiagelände
    von 1972 steht die Olympiahalle. Dort, wo große Musik- und Sportereignisse stattfinden und viele Menschen zusammenkommen, um ausgelassen zu feiern, wollen wir Jesus Christus, den auferstandenen Herrn, verkündigen. An acht Abenden soll Gott im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Dafür setzen sich viele Christen in München, Deutschland und Europa mit großem Engagement ein.

    ProChrist 2006 für Kids

    "Da staunst du" - Am 18. März wird das Programm ProChrist für Kids aus der Münchner Olympiahalle übertragen.

    smart_SeiteDie kleinste Kirche der Welt 

    Mit der Startkampagne ProChristmobil haben wir bereits ab 2005 für eine spektakuläre bundesweite Öffentlichkeitswirkung gesorgt und auf ProChrist 2006 hingewiesen. „Die kleinste Kirche der Welt“ besteht aus 100 Smart-Fahrzeugen, die mit geschulten Fahrern in 40 Wochen nacheinander das Bild in über 70 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verändern sollen.
    „Einsteigen und ankommen“ ist das Motto. Dabei bilden jeweils 7 Smart-Fahrzeuge ein diakonisches und missionarisches Team für 7 bis 14 Tage, das sowohl Menschen im Alltag ganz praktisch helfen soll, als auch mit ihnen über „Zweifeln und Staunen“ und den christlichen Glauben ins Gespräch kommen will. 

    2006 So_Seite_1
    PCH-784-07 PCH2006 Halle 026 4c RZ
    060318-Eintritt Auftakt Muenchen kids_Seite_1

    JesusHouse 2004

    Im März 2004 gab es zum dritten Mal JESUSHOUSE, die christliche Jugendveranstaltung für Teenager und junge Erwachsene. Sie stand unter dem Motto "...ankommen!", spielte in einer "etwas anderen WG" (Moderatoren- und Predigerteam) und wurde aus dem Berliner Tränenpalast in rund 750 Orte per Satellit übertragen.

    Die Moderatoren Maren Hoffmann-Rothe und Theo Eißler führten durch ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Videoclips, Interviews, Aktionen und Impulsen. Diese kamen von Thorsten Hebel und Christina Riecke, die abwechselnd an den 5 Abenden predigten. Hier ging es um biblische Texte und die Themen Sehnsucht, Glück, Respekt, Tod und Zukunft. Die beiden sprachen sehr persönlich und erreichten mit ihrer Botschaft die Gäste am LIVE-Ort aber auch an den vielen Übertragungsorten. Zum Abschluss jeden Abends wurde dazu eingeladen, einen persönlichen Anfang im christlichen Glauben zu machen.

    Ankündigung der EKD

     

    Flyer Front Mailvorlage - Kopie

    2000 - 2003

    ProChrist 2003

    Vom 16. bis zum 23. März 2003 fand die ProChrist-Zentralveranstaltung in Essen statt.
    Das Thema der acht Abende lautete „Unglaublich – Zweifeln und staunen“. Das Programm beinhaltete Musik von Klassik bis Pop, Theater, Interviews, Pantomime und eine Predigt von Hauptredner Ulrich Parzany. Per Satellit wurde die Veranstaltung an zahlreiche Orte in Deutschland und Europa aus der Grugahalle Essen übertragen. 

    Plakat
    pc2003

    JesusHouse 2000

    "Welcome to the future": Vom 10. bis 14. Oktober 2000 gab es JesusHouse direkt von der Expo in Hannover.
    225.000 Besucher kamen an rund 510 Orten zusammen und erlebten das Programm aus dem 'Pavillon der Hoffnung' live via Satellit mit.

    Ankündigung JESUSHOUSE 2000
    Logo

    ProChrist 2000

    In der Stadthalle Bremen fand die Zentralveranstaltung von ProChrist 2000 statt. Vom 19.-25. März 2000 gab es unter dem Motto "Gott ist da" Impulse, Musik, Interviews uvm.
    In über 1100 Veranstaltungsorte wurde das Live-Programm mit Redner Ulrich Parzany via Satellit übertragen.

    Die Themen waren:

    • Unbegrenzte Möglichkeiten - wie kann unser Leben gelingen?
    • Grenzenloses Elend - abstumpfen oder abhelfen?
    • Grenzenlose Freiheit - wo finde ich Schutz?
    • Grenzenlose Kommunikation - wer reißt die unsichtbaren Mauern ein?
    • Grenzenlose Traurigkeit - kann man sie besiegen?
    • Grenzüberschreitung - Entscheidung für Gott
    • Gottes grenzenlose Liebe

    Was proChrist ist und mit den Veranstaltungen erreichen möchte, lesen Sie hier:

    Eine Idee zieht Kreise

    Logo
    Bilder 2000 - Kopie
    Foto Chor

    Die 1990er

    1998 - 1999

    JESUSHOUSE 1998 

    Das erste JESUSHOUSE wurde am 30. und 31. Januar 1998 aus Nürnberg via Satellit an 430 Orte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Polen und Kroatien übertragen.
    Hauptredner war Dr. Roland Werner. Die Moderatoren waren Klaus Göttler und Maren Hoffmann-Rothe.
    Zu den Programmelementen gehörten viel Musik (WorldWideMessageTribe, Judy Bailey, God’s Movement Company), Sportliche Einlagen, Interviews, Theaterszenen und Interaktion mit den Übertragungsorten. Die Übertragung dauerte je 90 Minuten und begann um 22 Uhr.

    120.000 Besucher wurden gezählt, 20-30 % davon waren Kirchenferne. Die Presse titelte „erste christliche Megaparty Europas“!

    Veranstalter war der Verein proChrist. Es waren 1.413 Kirchengemeinden und Gemeinschaften beteiligt. Oft gab es eine überkonfessionelle Zusammenarbeit der Jugendmitarbeiter: evangelisch, katholisch, CVJM, EC, Freikirchen, Adventgemeinden etc. Die Locations waren vielfältig: Kirchen, Gemeinschaftshäuser, Turnhallen, Gasthöfe, Diskos, Läden, Schulen, Kinos, Skihütte  und ein Schwimmbad.

    Technische Besonderheit: was heute allgegenwärtig ist, war damals ein echtes Highlight: Erstmals war eine Großveranstaltung live im Internet zu sehen.

    Warum der Name JESUSHOUSE?


    Roland Werner: „Der Begriff wurde in Anlehnung an Lukas 15 gewählt, wo es im Gleichnis vom verlorenen Sohn heißt, dass Gott uns in sein Vaterhaus  aufnimmt, nachdem uns Jesus durch Kreuz und Auferstehung erlöst hat.“ (idea vom 28.01.1998)

    1998 war nicht klar, ob es eine Wiederholung geben wird. Die Initiatoren erhofften sich, dass die Jugendarbeiten an ihren Orten weitere gemeinsame jugendevangelistische Projekte starten. Und an vielen Orten ist das dann auch geschehen.

    Aus welcher Idee heraus ist das Ganze entstanden?


    Nach den ersten ProChrist-Evangelisationen sah man den Bedarf einer Veranstaltung speziell für Jugendliche. So war JESUSHOUSE 1998 die „Fortsetzung“, das Jugendprogramm von ProChrist im November 1997. Ursprünglich war JESUSHOUSE als letzter Abend von ProChrist ´97 angedacht worden, dann kam die Idee eines separaten zweitägigen Events.

    JESUSHOUSE will junge Menschen zum Glauben an Jesus Christus einladen. Und es ist eine besondere Möglichkeit, dass sich junge Christen aus unterschiedlichen Denominationen aus ganz Europa zusammentun, um Jesus Christus zu verkündigen. Das gab es vorher noch nicht.

    Viele junge Christen wollen missionieren, aber sie brauchen Anleitung und man muss ihnen Möglichkeiten bieten. Neben der christlichen Jugendarbeit ist es wichtig, zusätzlich für Jugendliche Ereignisse anzubieten, mit denen sie sich identifizieren können.

    1998-01-28 idea Landkarte
    Die Veranstaltungsorte
    Quelle: ideaSpektrum 04/1998
    1998-0506 Teensmag
    Ein Rückblick auf JesusHouse
    Quelle: TEENSMAG

    1997

    ProChrist '97 fand zwischen dem 9. und 15. November 1997 in Nürnberg statt und wurde an 664 Übertragungsorte via Satellit live gesendet.
    Insgesamt besuchten über eine Million Gäste die Veranstaltungswoche, die unter dem Motto "Gott erleben" stand.

    Hintergründe und ein Statement von Ulrich Parzany finden Sie hier:

    Aus Liebe zu den Menschen

    Im idea-Interview

     

    Die Veranstaltungsorte 1997

    Quelle: idea 45/1997
    Landkarte
    Logo

    1995

    Vom 7. bis 12. Mai 1995 findet die ProChrist-Evangelisation erstmals mit Ulrich Parzany als Redner in der Leipziger Messehalle statt.

    Über 300 Veranstaltungsorte in Deutschland und rund 45 im Ausland empfangen die Satellitenübertragung in die eigenen Räumlichkeiten, um Gäste zum christlichen Glauben einzuladen.

    1995 Flyer 2

    Veranstalter 1995

    09_95 idea Spektrum
    Quelle: idea 09/1995

    Die erste ProChrist-Evangelisation fand vom 17. bis 21. März 1993 in der Essener Gruga-Halle statt.
    Der amerikanische Prediger Billy Graham sprach über die Bedeutung des christlichen Glaubens. 

    Allein in Deutschland kamen 900.000 Gäste zu den insgesamt 320 Veranstaltungsorten. In über 50 weitere Länder wurde das Programm per Satellit übertragen.

    Presseinformation von 1992

     

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    Auszüge aus dem Berichtsheft 1993

    1993 wie geht es weiter 1
    1993 wie geht es weiter 2
    Die europäische Diemension 1993
    Das wars wars das - Ausschnitt
    PC 1993 Logo 2

    1991 - Der Anfang

    ProChrist wurde im Oktober 1991 als überkonfessionelle Evangelisationsbewegung von Christen unterschiedlicher Kirchen und Gemeinden gegründet. Im Mittelpunkt standen von Anfang an mehrtägige christliche Evangelisations-Veranstaltungen mit evangelikaler Prägung, die seit 1993 in Deutschland stattfinden.

    Das Konzept von ProChrist basiert auf einer Zentralveranstaltung, die per Satellit an diversen Übertragungsorten in Deutschland und Europa auf Großleinwänden mitverfolgt werden kann. Kirchengemeinden und Gemeinschaften laden dazu in ganz unterschiedliche Locations ein: Stadthalle, Feuerwehrhaus, Bistro oder selbstverständlich auch in der Kirche oder im Gemeindehaus.

    Bei den Vorbereitungen kommt das Besondere von ProChrist zum Tragen: Es ist nicht nur eine Veranstaltungsreihe, sondern gleichzeitig auch ein Netzwerk, das vom proChrist e.V. mit Beratung, Schulung, gemeinsamem Werbekonzept und einer Gebetsbewegung unterstützt wird.

    Pressemeldung zur Gründung

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    Der proChrist e.V. besteht seit 1991 und ist eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. Der Verein wird nahezu ausschließlich von Spenden getragen.
    Durch kontinuierliche Veranstaltungen, Aktionen und Materialien unterstützt proChrist Kirchen und Gemeinden dabei, mit Gästen über zentrale Lebensthemen ins Gespräch zu kommen und sie zum christlichen Glauben einzuladen.

    Die nächste PROCHRIST LIVE-Zentralveranstaltung gibt es vom 11.-17. März 2018 in Leipzig. Als Themenwoche unter dem Motto "Unglaublich?" findet sie europaweit an zahlreichen Übertragungsveranstaltungen und zugleich als individuelle LIVE-Veranstaltung mit Rednern vor Ort statt.

     

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